Wissenschaft und Raumenergie-Forschung
Energie - Allgemein Dienstag, den 04. Januar 2011 um 21:20 Uhr | Drucken |  E-Mail

Als mir vorgeschlagen wurde, meine Leitgedanken aufzuschreiben, musste ich nicht lange überlegen, denn sie bestimmen meinen Alltag.

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Es geht um Fragen wie:

  • Was leitet mich an, mich in der Raumenergie-Forschung zu engagieren ?
  • Warum ist die Raumenergie-Forschung zu meinem zentralen Lebensinhalt geworden ?
  • Warum braucht die Menschheit die Raumenergie-Forschung und Raumenergie-Nutzung ?

 

 

 

Die Antwort ist so einfach wie offensichtlich:

   -  Weil wir leben wollen.


So einfach sind die Dinge:

  • Die Menschheit ist gerade dabei, sich mit ihrem Energiekonsum aktiv ihre eigene Lebensgrundlage zu zerstören. Wir vernichten die Lebensbedingungen auf der Erde, die wir brauchen, um langfristig überleben zu können.
  • Kernenergie mit radioaktiven Abfällen, Verbrennung fossiler Energieträger mit reichlich CO2-Produktion, all das sind Energiequellen, die einerseits bald zu Ende gehen, die uns andererseits aber auch unserem Tod durch Umweltzerstörung näher bringen.
  • Wer der Problematik entkommen will, muss nach sauberen Alternativen suchen. Fassen wir rein hypothetisch einfach zusammen, wie eine saubere Alternative im Idealfall aussehen könnte. Träumen wir von der idealen Energiequelle. Unsere Umwelt darf sie natürlich überhaupt nicht verschmutzen, kein bisschen. Unbegrenzt verfügbar muss sie sein, in beliebiger Menge, für alle Menschen, überall auf diesem Planeten. Zu Ende gehen darf sie nie und kosten darf sie auch nichts.
  • Ist das nicht ein wunderschöner Traum?
  • Nein - es ist kein Traum – es ist eine real existierende Möglichkeit !
  • Sie heißt: Raumenergie.

Leider ist sie noch recht unbekannt, aber das macht nichts. Das lässt sich ändern. Wenn wir mit unserer Raumenergie-Forschung weiterkommen, wenn wir bald die ersten Prototypen dieser wunderbaren Energiequelle hinstellen können, dann werden die Menschen begeistert sein. Und in Anbetracht der vorhandenen Forschungserfolge sieht die Perspektive ausgesprochen hoffnungsvoll aus. Soweit wir jetzt schon sind mit unseren Forschungserfolgen ist klar: Wir schaffen das. Und wir schaffen es rechtzeitig, bevor die Umwelt zerstört sein wird. In 10 oder 20 Jahren werden die Leute ohne Benzin Auto fahren.

Von offizieller Seite wird die Raumenergie-Forschung überhaupt nicht unterstützt.. Die Gründe dafür sind vielschichtig und komplex. Aber weil wir überleben wollen, müssen wir unsere Umwelt retten. Und deshalb engagieren wir uns weiter - mit und ohne  Unterstützung der öffentlichen Hand.

Mit Unterstützung ginge es natürlich wesentlich besser, vor allem schneller. Wenn man nicht nebenberuflich forschen müsste, wenn man nicht alles Material vom eigenen Munde absparen müsste, wenn man ein funktionierendes Raumenergie-Forschungsinstitut hätte, ja dann könnte man vielleicht schon in wenigen Jahren funktionierende Prototypen vorweisen. Und sobald wir diese haben, wird sich auch die Öffentlichkeit dafür begeistern. Schließlich sind es auch Menschen, die dort arbeiten und die auch überleben wollen - dank einer sauberen Umwelt.

Warum bin ich so optimistisch, zu hoffen, dass es mit Unterstützung binnen weniger Jahre gelingen könnte, funktionierende Raumenergie-Motoren hinzustellen ?

Weil es einzelnen Pionieren bereits gelungen ist, ohne offizielle Unterstützung solche Raumenergie-Motoren zu bauen. Ein paar Dutzend davon findet man in einer Aufzählung in dem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ von Klaus Jebens. Viele weitere findet man im Internet. Und wenn es schon so oft gelungen ist, Raumenergie-Motoren zu bauen, dann werden auch wir es schaffen.

Außerdem verfügen wir über das theoretische Hintergrundwissen, über das Verständnis der physikalischen Grundlagen der Raumenergie-Konversion. Auf dieser Basis haben wir auch schon erfolgreiche Vor-Experimente durchgeführt. Wir haben viele Beiträge darüber geschrieben, in denen man alles nachlesen kann.

Betrachtet man diesen Ist-Zustand, dann müsste man schon sehr pessimistisch sein, um zu befürchten, dass wir die Steigerung der Ausgangsleistung dieser Maschinen bis zu einer technischen Nutzbarkeit jetzt nicht auch noch schaffen würden. Ja richtig - alles was uns noch fehlt ist eine Steigerung der Ausgangsleistung. So nahe sind wir am Ziel. Das wäre doch gelacht. Ein bisschen Unterstützung – und wir schaffen das.

Nach all der jahrelangen harten Arbeit bereitet sich Optimismus aus unter den Raumenergie-Forschern.

An dieser Stelle möchte ich für Laien (also für Nicht-Wissenschaftler) erklären, was das überhaupt ist: die Raumenergie.

Der Raum enthält Energie. Manchmal enthält er auch Materie, so wie auf unserer Erde. Die Materie kennen wir zum Beispiel in Form von Tischen, Stühlen und all den anderen Dingen, die uns umgeben. Aber unabhängig von der Materie enthält der Raum auch noch Energie. In den Physiklehrbüchern finden wir sie z.B. unter dem Namen „Nullpunktsenergie des Quantenvakuums“.

Für Nicht-Physiker ist das ein verwirrender Ausdruck. Da hilft ein Rückblick in die Geschichte der Naturwissenschaften. Im frühen Mittelalter war den Menschen nicht die Luft bewusst, in der wir leben. Die Luft war so allgegenwärtig, dass man sie nicht explizit wahrnehmen konnte. Erst als es gelang, eine „Abwesenheit der Luft“ herzustellen, also die Luft weg zu pumpen, konnten die Menschen wahrnehmen, dass in diesem so erzeugten technischen Vakuum irgendetwas anders ist als in der Luft. Evangelista Torricelli war anno 1643 der erste, der auf die Idee kam, die Luft aus einem Gefäß zu entfernen. Er hatte das Vakuum erfunden und damit die Existenz der Luft nachgewiesen. Otto von Gericke folgte ihm bald (nämlich anno 1657) mit sehr publikumswirksamen Vorführungen, und zwar in Magdeburg.

Heutzutage stehen wir als Menschheit erneut vor einer ähnlichen Situation. So wie einst entdeckt wurde, dass es im leeren Raum noch etwas gibt, nämlich Luft, so entdecken wir heute, dass es im leeren Raum außer der uns bekannten Materie noch etwas gibt, nämlich die Nullpunktsenergie des Quantenvakuums. Witzigerweise habe ich die Existenz dieser Nullpunktsenergie erstmals in einem Labor der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg nachweisen können.

Der erste, der weltweit die Existenz dieser „Nullpunktsenergie des Quantenvakuums“ postuliert hat, war Hendrik Brught Gerhard Casimir anno 1948, aber überzeugend nachgewiesen wurde sie im Experiment erst anno 1997 von Steve Lamoreaux. So neu ist sie noch, die Erkenntnis von der bloßen Existenz der „Nullpunktsenergie des Quantenvakuums“. Da brauchen wir uns nicht wundern, wenn sie noch nicht weithin bekannt ist.

Mein oben erwähntes Experiment an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg geht noch einen Schritt weiter als Casimir und Lamoreaux. Die beiden haben nur deren Existenz nachgewiesen, wohingegen es mir, zusammen mit einem Kollegen von der Otto-von-Guericke-Universität, in dem besagten Experiment anno 2009, gelungen ist, die Nutzbarkeit der „Nullpunktsenergie des Quantenvakuums“ für die Energieversorgung nachzuweisen.

Nun ist das Wort „Nullpunktsenergie des Quantenvakuums“ ein langes und umständliches Wort. Es ist lästig auszusprechen. Benutzen wir also eine kürzere Bezeichnung. Nennen wir sie einfach „Raumenergie“.

Nachdem mir der Prinzipnachweis der Nutzbarkeit der Raumenergie gelungen ist, fing ich an zu recherchieren und durfte zu meiner großen Freude feststellen, dass er schon eine ganze Reihe von Kollegen gibt, die schon wesentlich größere Ausgangsleistungen gewinnen konnten als ich, die also der technischen Umsetzung der Nutzung schon viel näher waren als ich. Deren Ergebnisse habe ich studiert. Auf dieser Basis fing ich an, die Grundlagen der physikalischen Theorie der Raumenergie mehr und mehr zu verstehen. Dies hat mich zu einer der oben genannten Publikationen über die Grundlagen der Raumenergie geführt.

Nun gibt es aber leider, wie oben schon erwähnt, von offizieller Seite keinerlei Unterstützung für die Raumenergie-Forschung. Deshalb, und aufgrund der vielen kritischen Rückfragen der etablierten Kollegen aus dem Wissenschafts-Mainstream, überkamen mich mehr und mehr Zweifel, ob denn ein Experiment in Magdeburg wirklich sinnvoll, seriös und richtig war. Mein Kollege dort an der Uni Magdeburg hatte mehr Standfestigkeit als ich und war wesentlich weniger von Zweifeln geplagt. Immerhin hatten wir ja beide unser Experiment nicht nur durchgeführt, sondern auch mit eigenen Augen gesehen.

Und weil man die Raumenergie tatsächlich aus dem bloßen Raum entnehmen kann, braucht man nichts weiter dafür, als den bloßen Raum - davon haben wir wirklich reichlich. Ein ganzes Universum voll davon umgibt uns. Von dort strömt die Raumenergie permanent mit Lichtgeschwindigkeit auf uns ein, in riesigen Mengen. Also können wir die diese Energie guten Gewissens als unerschöpflich betrachten. So viel Energie können die Menschen gar nicht verbrauchen, dass sie mit ihrem Bedarf das gesamte Universum leerpumpen könnten. Sie ist nicht nur unerschöpflich, sondern auch kostenfrei.. Wir fliegen den ganzen Tag und die ganze Nacht mit unserer Erde durch das Universum - kostenfrei. Alle Bewohner  des Planeten haben Zugang,  die Raumenergie strömt aus dem Universum permanent ein.. Nie wieder wird es Auseinandersetzungen um die Energie geben, denn man nimmt sie ganz einfach und bedankt sich. So hat es ein Raumenergie-Forscherkollege formuliert.

Umweltschäden sind völlig ausgeschlossen, denn die Raumenergie strömt schon seit Anbeginn auf die Erde ein. Sie war schon da, lange bevor es Menschen gab und begleitet die Menschheit seither..

Es geht nun darum, sie nicht nur wahrzunehmen, sondern auch technisch zu nutzen. .. . . für alle

 

Worauf sollte man warten?

Wir benötigen Ihre Unterstützung

damit die bessere Zukunft bald Realität werden kann.

Claus Turtur

 

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Die Vakuumfeldenergie: Vortrag von Prof. Turtur

 

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 www.ostfalia.de: Eine Seite von Prof. Turtur über die Wandlung der Energie quantenelektrodynamischer Nullpunktsoszillationen

 

Wandlungsprinzip:

Wandlungsprinzip (englisch):

Rechenbeispiel:

Rechenbeispiel (englisch):

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