Impuls-Resonanz - Gedanken zur Gravitation - Teil 2

am . Veröffentlicht in Wissenschaft

2. Raum und Stoff

Was berechtigt die Wissenschaft anzunehmen, es gäbe den Raum, der aus nichts als Volumen bestünde und an manchen Stellen sei dieser Raum mit Materie gefüllt. Woher dieser Raum käme, wie groß sein gesamtes Volumen sein könnte, wie er geformt und beschaffen ist – das alles ist nur sehr unbefriedigend in Konsens gebracht, wenn überhaupt. Was soll ich mir unter einem gekrümmten Raum vorstellen? Abenteuerliche Erklärungsmodelle wurden eingeführt, die allesamt den Raum nicht erklären, sondern allenfalls einige beobachtete Phänomene der Materie mit ihrem Verhalten im Raum beschreiben und die so drängenden Fragen letztlich nicht beantworten, sondern nur die unbefriedigte Neugier der Fragenden ruhigstellt. Da der Mensch selbst Teil des Prozesses ist und sich nicht außerhalb stellen kann, wird eine Erklärung der Welt immer genau an diesem Umstand scheitern. Allenfalls kann es uns gelingen, einer „objektiven“ Wahrheit ein wenig näher zu kommen. Objektiv sein zu sollen, ist ja eine der selbstverordneten Grundvoraussetzungen. Spätestens mit den Erkenntnissen in der Quantenphysik mußte dieses Prinzip aufgegeben werden, als man erkannte, dass der Beobachter immer Teil des Experimentes ist und bleibt.

 

Solange der Vogelflug und seine dahinter verborgenen Eigenschaften der Luft und der in ihr bewegten Körper unverstanden waren, konnte man den Flug des Menschen auch nicht aus der Phase der Träumerei heraus in die Realität bringen. Man sah zwar, dass Insekten und Vögel es können. Wie sie es genau machen und warum es bei denen funktioniert und beim Menschen nicht, das blieb lange Zeit vollkommen unerklärt. Dass sich dahinter letztendlich die von Bernoulli gefundenen Zusammenhänge der bewegten Strömung hinsichtlich Druck und Geschwindigkeit verbergen, ist heute Grundlagenwissen und man bringt es damit fertig, große Maschinen mit 500 Tonnen Abfluggewicht und mehr kontrolliert und verläßlich fliegen zu lassen. Die vielen Träumer zu Beginn dieser spektakulären Entwicklung – Leonardo da Vinci, Albrecht Berblinger, bekannt als der Schneider von Ulm, Otto Liliental, Bleriot und viele andere – sie wurden verlacht und verhöhnt. Gleiches erleben wir heute ebenso, wenn es um die Freie-Energie geht – gerade so als ob man aus der Geschichte nie wirklich gelernt hätte.

Während die Matrix nach meiner Vorstellung eine gedachte stofflose Struktur mit Form und Funktion ist, muß Stoff etwas sein, das Ausdehnung verkörpert, das Volumen und Trägheit hat. Das Volumen als die meßbare Größe und Ausdehnung des Raumes können wir uns vorstellen, mit der Trägheit jedoch sieht dies etwas anders aus. So finden wir in der gängigen Physik dafür die folgenden Beschreibungen:
 

> Masse und Trägheit sind einander äquivalent. Man braucht eine Kraft, um eine bewegte Masse in ihrer Richtung oder Geschwindigkeit zu ändern. Wir sprechen dann von der Massenträgheit.

  • > In der Newton`schen Mechanik ist die Masse ein Proportionalitätsfaktor, der die verursachende Kraft und die daraus entstehende Beschleunigung beschreibt. Die Masse selbst kann ich messtechnisch nicht feststellen, ich kann nur den Vergleich einer bekannten Masse mit einer unbekannten machen und dies auch nur in einem Gravitationsfeld an gleicher Stelle. Hier geraten wir beim weitergehenden Hinterfragen sehr schnell in ein Minenfeld der Widersprüche und Fragezeichen.
  • > In der speziellen Relativitätstheorie kommt die Masse überhaupt nicht vor. Dort spricht man lediglich vom Impuls gleich Masse mal Geschwindigkeit, korrigiert um einen Faktor, in welchem das Verhältnis von Geschwindigkeit zu Lichtgeschwindigkeit größenbestimmend ist. Bei Geschwindigkeiten weit unterhalb der Lichtgeschwindigkeit ist dieser Faktor sehr nahe bei 1, weshalb Einflüsse in unserem Lebensumfeld unbemerkt bleiben. Erst bei sehr großen Geschwindigkeiten kommt dieser Faktor immer mehr zum Tragen und es entstehen diese sehr merkwürdigen Verbiegungen der Verhältnisse, die uns als Zeitdehnung, Massenzunahme, Raumkrümmung usw. bekannt sind. Wie dieser Faktor zustande kam, ob er tatsächlich so zutrifft, wird nicht mehr hinterfragt. Die Einstein`sche Relativitätstheorie hat tatsächlich den Charakter der unumstößlichen Richtigkeit erhalten. Alle maßgeblichen Arbeiten in der Mainstream-Physik bauen darauf auf. Burkhard Heim hat in seiner Quantenfeldtheorie beschrieben, dass in besagtem Faktor ein Einfluss unbeachtet blieb, der – wenn man ihn einfügt – ganz andere Zusammenhänge offenlegt. An dieser Stelle verweise ich auf die gesamte Arbeit Burkard Heims /1/, die z.B. von Illobrand von Ludwiger /2/ sehr detailliert beschrieben und kommentiert ist.
  • > In der allgemeinen Relativitätsheorie ist beschrieben, wie die Bahnkurve einer Masse bei ihrer Bewegung in einem Gravitationsfeld entsteht. Chistoph von Mettenheim hat zur Arbeit Einsteins eine sehr bemerkenswerte Arbeit veröffentlicht /3/.
  • > Im sogenannten Standardmodell der Physik der Elementarteilchen ist die Rede vom Higgs-Boson, von Baryonen und Quarks. Hier gibt es auch einige bisher ungeklärte Widersprüche zur allgemeinen Relativitätstheorie.
  • Letztendlich muß man kein „eingeweihter“ Wissenschaftler sein, um zu erkennen, dass all diese Beschreibungen und Formelsätze die Gravitation und die Masse nicht erklären, sondern nur in den wahrgenommenen Phänomenen beschreiben – und zwar mit mäßigem Erfolg.

    Solange die Gravitation nicht technisch beeinflußbar ist, mit ihr nicht tatsächlich umgegangen werden kann, ist sie unverstanden – tappen wir im Dunkeln. Da helfen auch noch so große und teure Labore, Institute und Teilchenbeschleuniger nicht. Auch hilft der ganze Protest der Mainstream-Wissenschaft nicht, wo man Arbeiten wie diese hier als Pseudowissenschaft und Esoterik bezeichnet und vollkommen ignoriert. Faktum ist, unsere Wissenschaft hat es bis heute nicht geschafft, die Gravitation, den Magnetismus, die Felder an sich und andere ähnlich bedeutende Phänomene zu erklären . . .

    Könnte es sein, dass die Physik mit der Vorstellung des „leeren Raums“, einer „Masse“ in einem „Gravitationsfeld“ und einer allein durch die „Anwesenheit der Materie“ bestimmten Beschreibung der Welt in einer Sackgasse gelandet ist, die keinen Ausweg hat?

    Davon bin ich persönlich überzeugt. Wenn unsere Freunde da draußen mit Leichtigkeit und mit abenteurlich hohen Beschleunigungen ihre Geräte im „Schwerefeld“ der Erde und außerhalb bewegen und von weit her kommend hier operieren können, dann haben die etwas, was wir bis heute nicht haben – nämlich ein offensichtlich anderes und viel besseres Verständnis von dem was wir „Energie, Masse und Gravitation“ nennen.

    Zweck meines Aufsatzes ist es nicht, eine bessere und gültige Theorie vorzustellen, sondern ich möchte lediglich zeigen, dass man alles in Frage stellen kann und mit ganz anderen Vorstellungen ebenso eine Physik begründen kann, die letztendlich nachvollziehbare Ergebnisse liefert. Weiterhin möchte ich mit der Darlegung meiner so anderen Vorstellung der Welt zum Nachdenken und Forschen anregen. Wir kommen offensichtlich nicht weiter, wenn dieses so festgefressene Paradigma mit der Bezeichnung „die Summe des gesicherten Wissens“ als unersetzbare Grundlage für weiteres Forschen angesehen wird. 

    ... also gilt es, nochmals ganz von vorne zu beginnen ….

    Ein Versuch des Verstehens

    Auch die Mainstream-Physik kommt an der Frage nicht vorbei, was vor dem Urknall gewesen sei und woher die ganze Materie und der Raum käme. Von einer Schöpfung zu sprechen, fällt Wissenschaftlern sehr schwer – man versucht es elegant zu umschreiben – mit Verlaub, es gelingt nicht und gerät immer wieder ins Lächerliche. Nun hat man erkannt, dass die durch Beobachtung und Hochrechnung festgestellte gesamte Masse im Universum nicht so viel ist, wie es rechnerisch eigentlich zu sein hätte. Was wurde gemacht ? Den fehlenden Teil hat man einfach zur "dunklen Materie" erklärt.

    Da bin ich lieber so frei und sage, den Anfang betrachten wir unhinterfragt als eine Schöpfung. Weder dieses noch dessen Gegenteil kann bewiesen werden.

    So wie die Matrix vom Augenblick der Schöpfung an existent ist, muss in der Folge davon der „Stoff“ erschaffen sein. In der Analogie zu den Zahlen entspräche die Matrix als die Form und als der Anfang eine Reihe der Null. Der Stoff, der die Matrix mit Leben füllt entspräche der Eins. Erst indem beide zusammenkommen, entsteht das, was wir im weitesten Sinne als Materie verstehen, aber auch nur dann, wenn die Matrix es zulässt, dass der noch ungebundene Stoff hineinströmt, sich in ihr clustert und formt. Es fehlt noch etwas Drittes - darauf komme ich in einem späteren Teil zu sprechen.

    Hier stehen wir ziemlich im Dunkeln, denn letztendlich sprechen wir an dieser Stelle von einem ersten Schöpfungsakt – die Idee eines Universums und deren Befüllung mit Stoff. Allenfalls gibt es Antworten dazu in den Religionen der Welt. Damit müssen wir uns abfinden und dies zunächst als gegeben hinnehmen. Halten wir also einfach fest:

    Eröffnung der Vorstellung mit einer Behauptung, die genauso unbeweisbar ist wie die Behauptung, es gäbe den leeren Raum.

    Erster Akt einer Schöpfung:

    Die Idee für ein Universum, gefasst in eine Matrix als form- und funktionsgebende Struktur. Die Entsprechung in der Mathematik ist die Null. Diese Matrix der Idee ist komplex aufgebaut aus Grund- oder Erstelementen, die sich nach bestimmten festen Regeln in einem Evolutionsprozess vervielfältigen und aufbauen. Diese Matrix hat den evolutionären Drang, „rein“ zu bleiben und den hineinströmenden Stoff loswerden zu wollen.

    Zweiter Akt einer Schöpfung:

    Schaffung von ausreichend viel ungebundenem oder nicht polarisiertem Stoff, dessen einzige Aufgabe es ist, in die Matrix hineinzuströmen und ihr Inhalt zu geben. Die Entsprechung in der Mathematik ist die Eins. Dieser Stoff entsteht in einem permanenten hochfrequenten Schöpfungsmechanismus. Seinem Entstehen folgt sofort und zwingend, genauso schnell wieder zu vergehen, sich aufzulösen.

    Beide bedingen einander. Die Matrix kann nur Ausdruck finden mit Stoff. Dieser kann nur Ausdruck finden durch die form- und funktionsgebende Struktur der Matrix.

    Wo bleibt der Raum, das Volumen? Wenn die kleinsten Bausteine des geschaffenen Stoffes entstehen, wenn sie aufgrund ihrer Bestimmung und Beschaffenheit eine Ausdehnung haben, dann entsteht genau so viel Raum, wie der soeben entstandene Stoff durch sein Dasein einnimmt. Es folgt zwingend, dass Raum und Stoff identisch sein müssen. Sie sind ein und dasselbe. Nur wo Stoff ist, kann auch Raum sein.

    Wo Raum ist, muß auch Stoff sein.

    Demnach kann es auch keine leeren Zwischenräume zwischen den postulierten Elemetarstoff-Partikeln geben. Die Partikel müssen ohne Zwischenraum unmittelbar aneinanderpassen. Die 5 elementaren Formen des Raumes, bekannt als die platonischen Körper, sind deshalb unausweichlich gleichzusetzen mit den elementaren Strukturen des Stoffes. An dieser Stelle kann ich in der Konsequenz dieser Überlegung leicht feststellen, dass das einfachste Element des geschaffenen Stoffes die Form eines Tetraeders haben muß.  Daraus baut sich dann alles weitere auf, auch das Vektorgleichgewicht des Torus. Vergleichen wir diese Betrachtung der elementarsten Struktur der Schöpfung mit den heute geltenden Erkenntnissen der Wissenschaft, dann müssen wir annehmen, dass im Vergleich zu diesem Elementar-Tetraeder die uns bekannten Elementarteilchen wie z.B. das Elektron galaktische Riesen und die Atomkerne aus Sicht des Elemetarstoffes Cluster unvorstellbarer Größe sein müssen.

    Wenn diese so entstandene Vorstellung an vielen Erkenntnissen ganz verschiedener Fachrichtungen und Themen zum Abgleich gebracht wird, dann findet sich eine Bestätigung dieser „Idee“ vielfach wieder. In einer anderen Arbeit werden wir diesen Abgleich machen und die Ergebnisse darlegen. Burkard Heim spricht z.B. vom Metron, einer unteilbaren Elementarfläche, die einen Elementarraum begrenzt. Dann wäre das Metron ein gleichseitiges Dreieck, das den Elementar-Tetraeder begrenzt.

    Die Dynamik des Stoffes

    Nehmen wir einmal an, Stoff entstünde und verginge mit einer Wiederholrate von 10100 Hz, so wie es bei Jules Muheim in dessen Wechselwirkungskosmologie hergeleitet ist, dann gilt es, eine Vorstellung zu entwickeln, wie dieser Prozess abläuft und was das jeweilige Ergebnis ist.

    Es bauen sich also diese Elementar-Tetraeder auf, einer am anderen, und zwar innerhalb der Matrix, ähnlich der Bildung von Kristallen, nur eben mit sehr hohem Tempo, angetrieben von einer „Schöpfungspumpe“. Es müssen nicht notwendigerweise an jeder Begrenzungsfläche weitere Tetraeder angrenzen – es könnten auch Lücken bleiben. Wo eine Lücke ist, ist auch kein Raum, kein Universum, keine beobachtbare Eigenschaft. Wir müssen hier tatsächlich annehmen, dass der entstehende Stoff eine Art Porösität entwickelt. Grenzen an alle Flächen weitere Tetraeder, wäre eine Art größte Dichte erreicht. Je mehr Lücken bleiben, umso poröser wird der entstehende Stoff und das damit verbundene Volumen. Hier kommt die große Schwierigkeit zum Tragen: Auch wenn nach dieser Modellvorstellung die Lücken so etwas wie Abmessungen hätten, ist dort kein Raum, keine Physik, kein Universum. Die Lücke könnte gar nicht festgestellt werden, denn da wir Teil dieses Universums sind und es nicht verlassen können, bemerken wir die Lücke als solche gar nicht.

    Der so bezeichnete zweite Schöpfungsakt pumpt sozusagen den Stoff in die Matrix, deren innerer Aufbau vorschreibt, wieviel Stoff sich wie und wo anordnen darf. Die Clusterung der elementarsten Strukturen sorgt dafür, dass bestimmte Eigenschaften in den Makrostrukturen entstehen, die wir mit unserer Physik beschreiben. Schwingung des Stoffes ist in allererster Instanz also nicht hin und her, sondern Werden und Vergehen. In der Theorie "Global Scaling"  ist die Rede von der stehenden Welle die alles antreibt. 

    In Burkard Heims Quantenfeldtheorie wird deren fünfte Dimension als Entelechie bezeichnet, eine Koordinate, welche die Formen in eine Art Evolution mit einem Endzustand treibt, also vorgibt, wie sie sich zu entwickeln haben. Übertragen wir diese Entelechie auf unser Modell, dann haben wir im Aufbau des Stoffes in die Matrix hinein eine Abfolge und Wiederholung. Mit dem Aneinanderbauen der Elementar-Tetraeder entsteht eine Reihenfolge, eines nach dem anderen. Diese Abfolge ergibt nach meinem Verstehen das, was wir als Zeit empfinden – allerdings lediglich die erste Instanz einer Zeitcharakteristik. Hier entsteht im Ansatz das, was in letzter Konsequenz als Evolution verstanden werden könnte. 

    Stellt man sich nun vor, dieses Hineinpumpen des entstehenden Stoffes in die Matrix geschieht innerhalb eines einzigen Zyklus, den man die Urfrequenz der Schöpfung bezeichnen könnte, so ist die permanente Wiederholung dieses Vorgangs mit seiner scheinbaren Trägheit das, was wir als Materie wahrnehmen. Hier könnte man viele Bilder und Analogien zeichnen, die diesen Vorgang nach dem Prinzip der Ähnlichkeit darstellen – wie innen so außen, wie oben so unten . . .

    Haben wir einmal ein solches Prinzip als universell gültig angenommen und anerkannt, dann ergeben sich daraus Konsequenzen ungeheuren Ausmaßes für das weitere Verstehen und Beschreiben der Welt – es entsteht eine neue und ganz andere Physik, in der es keinen Raum gibt, der nicht besetzt ist, demzufolge auch keine Bewegung von Teilchen. Felder, Bewegung, Ladung, Masse . . . all dies leitet sich aus dieser Vorstellung als etwas ganz anderes her.

    Dies soll der Gegenstand der weiteren Kapitel werden.

    Notiz: Es versteht sich fast von alleine, dass ich mit meinen Ausführungen von jenen nicht ernst genommen werde, die sich Mainstream-Wissenschaftler – insbesondere Physiker – nennen oder von jenen, die unsere bestehende Wissenschaft, ihre Erkenntnisse und Methoden als das ultimative und unumstößliche Wissen über die Welt verstehen und verteidigen. Wer in Frage stellt, was diese Wissenschaft an Erkenntnissen hervorgebracht hat, den kann man aus der Sicht dieser Menschen gar nicht ernst nehmen. Man kann vor allem nicht ernst nehmen, was nicht mit komplizierten mathematischen Herleitungen und vielfachen meßtechnischen Nachweisen dargestellt und belegt ist. Dies möchte ich an dieser Stelle nicht weiter vertiefen – habe ich darüber in den vergangenen 20 Jahren doch schon vieles geschrieben, gezeigt und vorgetragen.

    Es ist müßig, sich darum zu streiten. An dieser Stelle möchte ich lediglich erwähnen, dass ich mich seit mindestens 30 Jahren auf die Suche nach Antworten auf die bisher unbeantworteten Fragen begeben habe. Sehr wohl habe ich die gängigen Theorien der Mainstream-Physik durchwandert, mich aber auch mit den vielen Forschern und ihren Theorien befaßt, die versucht haben, anders an die Beantwortung der Fragen zu gehen. Liest man bei den anerkannten Forschern nach, sei es bei Isaac Newton, Albert Einstein, Max Planck, David Bohm und etlichen anderen, so findet man heraus, dass diese Leute in den Kernpunkten ihrer Theorien gar nicht so sicher waren und es nur als eine Möglichkeit der Beschreibung der Phänomene betrachtet haben. Viele weitere Forscher mit maßgeblichen Arbeiten wie z.B. Burkard Heim, Jules Muheim, Gerhard Häbeli und andere kamen zu ganz anderen Erkenntnissen, die aber wegen des starken Abweichens vom Mainstream nicht ernst genommen werden. Auch bin ich durch die Vorstellungen und Beschreibungen der Weltreligionen und Philosophien gegangen und habe viele andere Antworten zu so mancher wissenschaftlichen Kernaussage gefunden.

    Nimmt man all dies, was von den vielen Menschen vor uns an Ahnungen und Erkenntnissen schon beschrieben ist und nimmt man dann seine eigene Intuition dazu, so entsteht zwangsläufig eine ganz andere Sicht der Welt. Eine Sicht, die weit über das hinausgeht, was unsere Wissenschaft heute zu leisten vermag. Dies habe ich in meinem Buch „Fenster zur Wirklichkeit - Die Verbindung von Spiritualität und Wissenschaft“ schon 1997 beschrieben.


    Quellenhinweise

    /1/ Burkhard Heim: Elementarstrukturen der Materie: Einheitliche strukturelle Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation. 2 Bände, Resch, Innsbruck 31998, 1980. ISBN 3-85382-008-5 und ISBN 3-85382-036-0.

    /2/ Illobrand von Ludwiger: Burkhard Heim, Das Leben eines vergessenen Genies. Scorpio, München 2010, ISBN 978-3-942166-09-6.

    /3/ Christoph v. Mettenheim
    Albert Einstein oder Der Irrtum eines Jahrhunderts
    http://www.christoph.mettenheim.de

     

    Dieter Schall