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  • Gravitation

    Vorwort zur Serie

    Um der Gravitation als bis heute unerklärtes Phänomen mit einer plausiblen Erklärung näher zu kommen, bedarf es eines ersten bedeutenden Schrittes – wir müssen dazu nämlich fast alles über Bord werfen, was wir im Rahmen unserer Wissenschaftlichkeit bisher gelernt und gelehrt haben.

    Könnte man mit dem gängigen Erklärungsmodell der Welt diese „Fernkraft“ und auch die sogenannten Felder samt ihrer Feldstärken (Magnetsiche Felder, Elektrische Felder, Gravitationsfelder) wirklich erklären, hätten wir diese Erklärung und nicht nur das – wir hätten damit auch den Schlüssel zur Manipulation, zum Umgang mit der Gravitation. Hier und da gab es Versuche und irgendwelche bescheidenen Ergebnisse, die aber letztendlich wieder nur Schulterzucken hervorbrachten und keinen wirklichen Durchbruch, wie wir ihn uns vorstellen.

    Wenn wir eine Formel gefunden haben, mit der wir die Gravitation in Abhängigkeit der beobachteten Einflussgrößen berechnen können, dann müßte man immer dazusagen, daß man nichts über andere Einflußgrößen als die beteiligten Massen und deren Abstände der Massenmittelpunkte weiß und diese ganz einfach in einer postulierten Gravitationskonstante zusammengefasst sind, von der man behauptet, es handele sich dabei um eine universell gültige Konstante.

    Um dem Phänomen näher zu kommen – das behaupte ich an dieser Stelle ganz einfach – müssen wir eine vollkommen andere Vorstellung des Aufbaus der Welt entwickeln, basierend auf den Arbeiten etlicher Wissenschaftler und ergänzt um die bisher nicht in der gebotenen Konsequenz beschriebene und dazugehörende stofflose Matrix.