Der Paradigmenwechsel - jetzt und heftig ?
Zeitthemen - Paradigm shift Tuesday, 16 August 2011 07:59 | Print |  E-mail
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Update 15.08.2011

"15.8.2011; Wie im Beitrag erwähnt, fängt die Börse an in ihre letzte Phase vor dem Bruch zu gehen. Auch was sonst sich nun zeigt - man lese nochmals nach. " Der nachstehende Beitrag wurde am 13.04.2011 erstellt.


Der Paradigmenwechsel – vielleicht ein baldiges und heftiges Ereignis ?

So vieles war schon zu lesen und zu hören – in vielen Portalen finden wir Ankündigungen, Voraussagen, Hinweise. Dezember 2012 als der ultimative Zeitpunkt für den Wechsel – wer, wie und wohin?

Letztendlich gilt nur was man selbst fühlt und vom eigenen höheren Selbst erfährt. Ich möchte heute eine Prognose wagen.

Es liegt etwas in der Luft - knisternd und latent. Die Aktivitäten der Sonne, das schwindende Erdmagnetfeld, die massive Zunahme der tektonischen Ereignisse, unruhige Vulkane, Wetterphänomene, Ereignisse in der Weltpolitik, Menschen, die sich die lange vermisste Freiheit nun einfach nehmen wollen, die Flut von „alternativen“ Nachrichten im Internet, . . .  und in den Medien hören wir nichts – nichts – nichts . . .

Ich wage die Prognose, genährt lediglich aus eigener Intuition und Einsicht in die aufscheinenden Muster.
Der Planet wurde von den Gesellschaften, Systemen und Technologien, die seine Bewohner erfunden haben, über einen langen Zeitraum systematisch geplündert, gerodet, zerstört und vergiftet. Fast alle Tiere und Nahrungspflanzen, die Böden, alles Wasser, alle Luft – alles ist vergiftet und in einem Zustand, der durch Menschenhand auch bei noch so viel gutem Willen nicht mehr wiederhergestellt werden kann. Und das schlimmste daran - unsere Technokraten und Machthaber machen einfach immer weiter.

Gäbe es nicht die höheren Ebenen der Schöpfung und die darin wirkenden Wesen und Bewußtseinsformen, wären wir tatsächlich verloren. Gäbe es nicht ein Schöpfungsbewußtsein mit allumfassender Liebe und Fürsorge, fänden wir keinen Ausweg aus der selbstgeschaffenen Situation. Der Planet hat angefangen, sich zu wehren und seine Plagegeister abzuschütteln.

Es gibt zwei angebotene Wege, die jeder Mensch nach seiner Situation, seiner inneren Sicht und Wahl beschreiten kann.

Der eine Weg, auch genannt „Aufstieg“ in die nächste Dimension. Es handelt sich um eine Erhöhung der Frequenz und den damit verbundenen Sprung in eine andere Seinsebene. Höhere Frequenz des Stoffes heißt, heller, lichter, feinstofflicher, klarsichtiger zu werden. Dies beginnt bereits und betrifft den kleineren Teil der Menschheit. Bevor es immer ungemütlicher auf dem Planeten wird, wird diese Transformation für die betroffenen Menschen abgeschlossen sein.

Der andere Weg, nämlich auf dem Planeten zu verbleiben wie er ist, führt zu einem weiteren Zyklus von 26.000 Jahren mit all den damit verbundenen Weiterungen der vielmaligen Reinkarnation – bis zum nächsten Punkt eines möglichen Aufstiegs. Dieser Prozess betrifft die Mehrheit der jetzigen Erdbevölkerung. Viele von uns haben dies vor 12.000 Jahren schon einmal miterlebt.

Der Dezember 2012 wird – so glaube ich – lediglich der Endpunkt der großen Veränderungen auf dem Planeten sein, die jetzt schon geschehen. Weil es auf der Oberfläche infolge kataklysmischer Ereignisse fast nirgendwo Überlebensschancen gibt, werden die uns nahestehenden Raumvölker mit ihren Schiffen da draußen wohl eine große Evakuierungsübung starten mit dem Ziel, ausreichend viele im physischen Körper überleben zu lassen, sie später wieder absetzen, damit sich daraus dann neue Zivilisationen auf der stark umgestalteten Oberfläche bilden können.

Wir werden früh im Jahr 2011 – das ist jetzt - die Ereignisse sich zuspitzen sehen. Nach einigen weiteren schweren Beben wird die Börse krachen, nach ein paar Vulkanausbrüchen wird der Luftverkehr schweigen - in der Folge wird die Weltwirtschaft in sich zusammensinken. Die Versorgung stockt, Behörden, Banken und Unternehmen schließen, weil niemand mehr zur Arbeit kommt. Es wird keine Ruhe geben, weil Fluten, Vulkane, Stürme das ihre dazutun werden. Menschen werden bald froh sein, auf eines der Evakuierungsschiffe zu kommen oder Menschen werden froh sein, die andere Wahl getroffen zu haben, nämlich die der Transformation.  

Angst ist unangebracht. Wer nichts unrechtes getan und wer nichts verbrochen hat wird auch nichts zu fürchten haben. Die Regeln der 10 Gebote waren für eine lange Zeit eine gute Anleitung für den richtigen Weg. Jeder hat es lesen können, gehört und gesagt bekommen. Was Ihr sät, das werdet Ihr ernten, so heißt es im neuen Testament. Was geschieht, ist die Konsequenz aus dem eigenen Tun. Gehen wir aufrecht den Weg, der durch uns selbst bestimmt ist. Sehen wir bewußt den Dingen ins Auge, die da kommen.

Wenn also demnächst Menschen plötzlich nicht mehr da sind, dann wissen wir, sie haben eine Transformation erlebt und sind mitsamt ihrem Körper in die höhere Dimension gewechselt – welch großes Glück. Aber auch für alle anderen hat der Schöpfer Möglichkeiten bereitgestellt. Nichts und Niemand geht verloren. Um niemanden müssen wir uns sorgen. Dennoch ist es eines jeden Aufgabe, in den schweren Zeiten anderen zu helfen, so gut es geht.

 

Seien wir alle gefasst und bitten um Hilfe und Anleitung für das Kommende. Lange haben wir darauf gewartet.