Der Klimawandel - Die Wahrheit ist einfach
Maurice Forgeng Zeitthemen - Paradigm shift Friday, 22 April 2011 14:20 | Print |  E-mail
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S7002137Überall hört man es:

Ständige Berichte und Warnungen vor den globalen Folgen des Klimawandels. Doch was genau versteht man unter dem so genannten, vom Menschen verursachten Klimawandel? Laut offiziellen Medien und Experten heizt sich unsere Erde, ausgelöst durch immer größer werdende CO2-Emissionen, mehr und mehr auf. Das Licht, welches von der Sonne kommend, auf unsere Erde trifft, wird von der Erdoberfläche teils absorbiert, teils reflektiert. Der reflektierte Anteil strahlt von unserem Planeten wieder weitgehend weg.

Je mehr CO2-Moleküle nun in unserer Atmosphäre sind, desto mehr wird das von der Erde reflektierte Licht erneut zur Erde zurückgeworfen und heizt die Erde wie in einem Treibhaus auf. Daher spricht man auch vom Treibhauseffekt.

Ausgelöst wird dies alles - so die Experten - durch die Verbrennung von Öl, Gas und einigen weiteren Prozessen.

Wir selbst seien die Ursache ...

 

Ja, es wird uns, von Außen betrachtet, geradezu täglich schlechtes Gewissen eingeredet. Setzen wir als erstes bei der Atmung des Menschen an und schauen dabei auf die relevanten Ein- und Ausgangsstoffe. Für unseren Stoffwechsel atmen wir den wichtigen Sauerstoff (O2) zu 21% und auch ca. 0,04% des Kohlenstoffdioxides (CO2) ein, also die Mengen der Stoffe, wie sie eben in unserer Atemluft vorkommen. Die ausgeatmete Luft setzt sich zusammen aus etwa 17% O2 und rund 4% CO2. Folglich entnehmen wir unserer Umgebungsluft ca. 4% O2 und geben ihr ebenso viel CO2 wieder zurück.

Da in der Natur stets Kreisläufe existieren, damit alles im Gleichgewicht bleibt, gibt es auf der anderen Seite die Photosynthese der Pflanzen. Hier laufen die chemischen Prozesse zwar etwas komplizierter ab, im Grunde jedoch genau gegenteilig wie bei der Atmung.

Die Netto-Reaktionsgleichung für die oxygene Photosynthese:  6 CO2 + 6 H2O + Licht è C6H12O6 + 6 O2, ebenso viel O2 wird von den Pflanzen abgegeben wie sie an CO2 für ihren Stoffwechsel aufnehmen.

Daran ist zu erkennen, dass CO2 kein Umweltgift sein kann, sondern ein schon immer existierender Grundbaustein der Biologie ist.

Wenn nicht das CO2, was dann?

Häufig werden als deutliche Anzeichen der Klimaerwärmung durch den CO2-Anstieg in der Atmosphäre hohe Berge und Gebirgsketten genannt, wobei die Gletscherschmelze im Laufe der letzten 100-200 Jahre ein Anhaltspunkt sein soll. Der Kilimanjaro in Tansania, Ostafrika, hat in den letzten Jahrzehnten zunehmend Schnee verloren. Entscheidend ist hier aber, wann er wie viel verlor. So hat er rund die Hälfte seines weißen Daches von ca. 1850-1880 verloren. Damals stieg der CO2-Gehalt von 0,028% auf 0,029% an. Ein verhältnismäßig geringer Anstieg. Heute liegt der CO2-Gehalt bei etwa 0,04%. Die Vergleichsdaten und -bilder sprechen für sich.

Das gesamte Thema ist zwar in der konservativen Forschung zugunsten des CO2 als Ursache nahezu abschließend behandelt, im breiteren Umfeld der kritischen Betrachtung durch Fachleute jedoch sehr umstritten.

Wenn das Kohlendioxid in der Atmosphäre nicht verantwortlich für den Wandel des Klimas ist, was dann?

Die Sonne

Etwas, das das Leben auf unserem Planeten überhaupt erst ermöglicht - die Sonne. Ein ausschlaggebender Faktor sind ihre schwarzen Sonnenflecken (solch ein Fleck alleine wäre noch deutlich heller als der Vollmond). So, wie die Jahreszeiten einen Zyklus bilden, haben auch die Sonnenflecken einen Zyklus, welcher etwa 11 Jahre dauert. Hier gibt es sowohl Aktivitätsmaxima (viele Flecken) als auch Aktivitätsminima (wenig/keine Flecken). Damals, im 17. Jh. zur so genannten Kleinen Eiszeit, als in London die Themse dick zugefroren war, hatte die Sonne ein längeres Aktivitätsminimum. Bei Wärmephasen, z.B. im 12. und 13. Jh., als auf Grönland Weizen und in England Weintrauben angepflanzt wurden, herrschte auf der Sonne starke Aktivität.

In den letzten drei Jahren habe ich mit meinem 20cm-Spiegelteleskop selbst Sonnenbeobachtungen durchgeführt und kann aus eigener Anschauung sagen, dass wir uns derzeit wieder in einem Aktivitätsminimum befinden – die Sonnenflecken im betreffenden Zeitraum konnte man fast an einer Hand abzählen. Das erklärt vielleicht auch die Härte der letzten beiden Winter. Auch in der einschlägigen Wissenschaft liegen Messungen vor, die dies bestätigen - trotzdem wird eisern an der CO2-Theorie festgehalten.

Bleibt also die Frage, wer davon profitiert. Es ist ein gigantischer Apparat, der uns mittels Massenmedien Angst machen will, damit wir unser Verhalten entsprechend der Vorgaben der Verursacher anpassen. Dahinter stecken Industrien und Unternehmen, welche uns ihre neuen ’umweltfreundlichen’, CO2-neutralen Produkte verkaufen wollen. Das sind z.B. Energiesparlampen (mit Quecksilber!), neue Automodelle und -konzepte, verbrauchsärmere Elektrogeräte etc. So wird erst - mittels gekauften Wissenschaftlern und Statistiken - ein Problem dargestellt, sodass wir die neuen Produkte, also die vorgegebenen Lösungen, annehmen und stets nur auf dieses eine ’Problem’ schauen. Schließlich haben die meisten Menschen Vertrauen in die Wissenschaften und befassen sich selbst viel zu selten mit solchen Themengebieten. So fällt es bestimmten Interessengruppen aus Wirtschaft und Industrie leicht, mittels Korruption fehlerhafte Informationen zu veröffentlichen.

Wir blenden andere, echte Gefahren für unsere Umwelt aus wie z.B. diverse Abfallstoffe, die von
unterschiedlichen Industriezweigen in Luft, Wasser und Erde eingeleitet werden. CO2 dient zudem auch als Ablenkung für echte Gefahrenstoffe. Dabei handelt es sich meist um Quecksilber und andere Schwermetallverbindungen, radioaktiven Abfall, GVO in der Nahrung und weitere schädliche Elemente. Diese werden in der Industrie sorglos eingesetzt, ohne die Folgen für die Umwelt zu berücksichtigen. Ausschlaggebend ist hier wieder einmal der kurzfristige Profit, während langfristige Folgekosten meist ignoriert werden. 

Wahrheit und Lüge

Letztendlich sollte man schon lange nicht mehr alles glauben, was in den Medien berichtet wird. Eine Lüge wird auch dann nicht zur Wahrheit, wenn sie 1000 Mal gesagt wird. Heutzutage sollte vieles hinterfragt werden, um an die Wahrheit zu gelangen. Wenn erst einmal die wahre Ursache für ein Problem erkannt wird, kann man auch die richtigen Hebel in Bewegung setzen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten – in diesem Falle eine saubere, gesunde Erde. Das Klima auf dieser Welt hat sich schon immer geändert und wird dies auch immer tun. Grönland wird sicherlich auch irgendwann wieder ‚grün’ werden, egal, ob in 10, 1000 oder 100.000 Jahren. Der Rest der Welt wird damit aber nicht zur Wüste. Das Weltklima hat sich bisher immer selbst reguliert.

Dies sollten wir wissen – und nicht in Angst versinken.

 

Maurice Forgeng