Chemtrails - Realität oder Einbildung
Volker Buchwald Zeitthemen - Environment Monday, 22 November 2010 14:16 | Print |  E-mail
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chemtrails2Im Internet wird schon seit einigen Jahren ein Phänomen mit der Bezeichnung „Chemtrails“ kontrovers diskutiert. Es geht dabei um Kondensstreifen von Flugzeugen, die sich nicht wie üblich nach einigen Sekunden oder Minuten auflösen, sondern über Stunden am Himmel stehen bleiben und sich zu einer künstlichen Wolkendecke ausbreiten. Auffällig dabei ist, dass sich die Streifen in geometrischen Mustern, ähnlich einem Schachbrett, überkreuzen und den Himmel so weit das Auge reicht überziehen. 

Auf der einen Seite gibt es immer mehr besorgte Bürger die bemerkt haben, dass sich der Himmel in den letzten Jahren massiv verändert hat und sich sicher sind, dass die Ursache dafür nicht nur Kondensstreifen von Flugzeugen sind (engl. = contrails), sondern dass bewusst auch chemische Stoffe (engl. = chemtrails), zu welchem Zweck auch immer, ausgebracht bzw. versprüht werden. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Leute, die sich nicht vorstellen können, dass so eine Aktion ohne das Wissen der Menschen stattfinden könnte und die mit wissenschaftlichen Erklärungen wie Flughöhen, Luftfeuchtigkeit oder Wetterphänomenen dagegen argumentieren.

chemtrails1Wer sich mit dieser Thematik etwas intensiver beschäftigt, über Monate das Wettergeschehen draußen in der Natur und nicht nur am Computer verfolgt, etwas Schulwissen aus dem Physikunterricht heranzieht und im Internet recherchiert, für den könnten aber doch einige Zweifel bestehen bleiben, ob es sich hierbei tatsächlich nur um harmlose Kondensstreifen handelt. Ich bin vor einigen Jahren durch Zufall auf dieses Thema gestoßen und beobachte seitdem sehr aufmerksam was an unserem Himmel so alles passiert. Und meine eigenen Beobachtungen, von denen ich viele mit Bildern und Videos festgehalten habe, bestärken mich darin, dass über unseren Köpfen eigenartige Dinge vor sich gehen, die wir hinterfragen und auf die wir unsere Mitmenschen aufmerksam machen sollten.

Das Thema „Chemtrails“ geht uns alle etwas an und wer mehr darüber erfahren möchte, findet im Internet genügend Informationsquellen. Die folgende Dokumentation beleuchtet das Thema von unterschiedlichen Standpunkten aus und letztendlich muss auch hier jeder für sich selbst entscheiden, welcher Argumentation man folgen möchte: 


Dokumentation „Todesstreifen am Himmel“ - Teil 1

Dokumentation „Todesstreifen am Himmel“ - Teil 2

Dokumentation „Todesstreifen am Himmel“ - Teil 3

Dokumentation „Todesstreifen am Himmel“ - Teil 4

 

Bereits im Jahr 2004 veröffentlichte der schweizer Autor Gabriel Stetter in der Zeitschrift „Raum & Zeit“ seinen Artikel „Die Zerstörung des Himmels“, der sich ausführlich mit „Chemtrails“ beschäftigt und den Sie unter dem folgenden Link direkt auf der Website von Gabriel Stetter downloaden können:

pdf_iconArtikel „Die Zerstörung des Himmel“ von Gabriel Stetter


Auf der Website von Gabriel Stetter gibt es auch zahlreiche Bilder und weitere Informationen über „Chemtrails“, die zum Nachdenken anregen:

link_iconwww.chemtrails.ch


Was können Sie tun?

Es scheint zunächst kaum vorstellbar, dass so ein Projekt hinter dem Rücken bzw. über den Köpfen der Bürger durchgeführt wird, frei nach dem Motto „der Bürger wird nicht wagen seinen Augen zu trauen“. Wir können uns nur auf unsere eigenen Beobachtungen stützen und bei deren Beurteilung sollten wir nicht vergessen, wie oft wir schon in der Geschichte von der Politik belogen wurden und wie schnell wir uns mit Aussagen von sogenannten Experten zufrieden geben.

Beobachten Sie so oft wie möglich den Himmel auf die beschriebenen Vorgänge hin, informieren Sie sich im Internet und bilden Sie sich dann eine eigene Meinung. Wenn Sie dann das Gefühl haben, dass hier etwas nicht stimmt, sprechen Sie bitte mit Ihrer Familie, mit Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen darüber und verbreiten Sie diese Informationen weiter. Fordern Sie Antworten von Bürgermeistern, Umweltämtern und Abgeordneten und lassen Sie sich nicht mit belanglosen Standardantworten abspeisen!  

Es geht um unsere Gesundheit, um unsere Umwelt und um eine lebenswerte Zukunft für uns und unsere Kinder.